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Abschlusskonzert Interkulturelle Woche

Bandprojekt "Musik vom Zuhause – Sprache der Heimat – Sounds of the world"

Unsere traditionelle Eröffnungsveranstaltung der Interkulturellen Woche (IKW) fand dieses Jahr im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit am Samstagabend, 01. Oktober 2022 Uhr auf dem Bürgerfest als Abschlussveranstaltung der IKW statt. Wir präsentierten drei Bands des internationalen Bandprojekts „Musik vom Zuhause – Sprache der Heimat – Sounds of the world“. 

Das Bandprojekt entstand 2020 für die damalige Veranstaltung der Interkulturellen Woche. Über 50 Musikerinnen und Musiker aus mehr als zehn Ländern von Lateinamerika und Asien über Afrika und Europa haben sich in einer Art Tandemprojekt mit Thüringer Musikerinnen und Musikern zu insgesamt neun neuen Bands zusammengetan. Jede der Bands präsentierte ein Lied mit einer besonderen Aussage oder Bedeutung aus dem Land seiner Entstehung. Verschiedene Stile, Musikrichtungen, traditionelle Instrumente, wertvolle Töne und Texte nehmen das Publikum mit auf einer Reise durch die Welt.

Eine dieser Bands sowie zwei neu - durch das fortlaufende Projekt - entstandene Bands präsentierten während des Bühnenprogramms Samstagabend ihre Lieder. An dem bunten Programm wurde sichtbar, hörbar und erlebbar, wie wir zusammen wachsen, wenn wir miteinander wachsen.

 

MuShinKa

kreieren ihre Musik im Hier und Jetzt, ganz ohne Vorurteile und mit freiem Geist

„Wir lassen unsere Musik entstehen während wir sie spielen, wir improvisieren einfach... Entstanden aus verschiedenen Jam-Sessions, wollen wir diesen freien Charakter bei unseren Auftritten weiterleben lassen. Egal ob Jazz, Funk, Soul, Rhythm & Blues oder lateinamerikanische Einflüsse. Gespielt wird, was groovt und Spaß macht. Wenn sich unsere Begeisterung auf euch überträgt und ihr die Stimmung fühlt, dann haben wir unser Ziel erreicht.“

Es spielten: Eddy Neuhaus, Jens-Uwe Lössl, Jonas Würtz, Jesús Fernández Álvarez

Informationen zur Band auf deren Internetseite, auf facebook und bei Instagram.

 

Amaranta

verbindet Kuba, Kolumbien und Slowenien

Bossa Nova, afrokubanische Musik oder traditionelle kolumbinanische Musik: Dies sind einige der Musikstile, in denen sich Amaranta zu Hause fühlt. Die Mitglieder versuchen in einer kleinen und unkonventionellen Formation, bestehend aus Posaune, Gitarre, Kontrabass und Congas, die musikalische Vielfalt Lateinamerikas widerzuspiegeln. Der jazzige Background der Musiker verleiht der Musik, die tief in der Tradition verschiedener lateinamerikanischer Länder verankert ist, eine neue Form, die immer wieder das Unerwartete provoziert.

Es spielten: Andrés Romero, Luis Palacios, Daniel Moreno, Lenart Bozic

Jusur

verbindet die Musik Syriens und Deutschlands

„Musik ist eine universelle Sprache, in der wir uns alle verstehen können. Die vielfältigen Melodien, Rhythmen, Sprachen und ethnischen Besonderheiten bereichern unser kulturelles Leben immens und fördern Integration, Toleranz und Völkerverständigung.“ Diese Erfahrung hat Jusur bei vielen seiner Musikreisen gemacht. Weltoffen, mitfühlend, neugierig und bunt gehen sie immer wieder neue musikalische Experimente an.

Es spielten: Sara Algha, Martina Jurisch, Ronald Bach, Martin Hammer

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