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Kruppa: Wir müssen Rassismus und Diskriminierung den Nährboden entziehen

06/2020
Erstellt von Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge

„Die furchtbaren Morde von Hanau und Halle beweisen, dass noch nicht genug getan wurde“, fasst Mirjam Kruppa, Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge, die Ergebnisse des Frühjahrstreffens mit ihren Kolleginnen und Kollegen des Bundes und der Länder am 3. März 2020 in Berlin zusammen. „Wir alle – Staat und Gesellschaft – sind gefordert, Rassismus und Diskriminierung noch deutlicher und nachhaltiger zu bekämpfen.“

„Die furchtbaren Morde von Hanau und Halle beweisen, dass noch nicht genug getan wurde“, fasst Mirjam Kruppa, Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge, die Ergebnisse des Frühjahrstreffens mit ihren Kolleginnen und Kollegen des Bundes und der Länder am 3. März 2020 in Berlin zusammen. „Wir alle – Staat und Gesellschaft – sind gefordert, Rassismus und Diskriminierung noch deutlicher und nachhaltiger zu bekämpfen.“

In einer gemeinsamen Resolution anlässlich der Anschläge von Hanau und Halle fordern die Integrations- und Ausländerbeauftragten des Bundes und Länder einen verstärkten Einsatz für Vielfalt: „Wir alle stehen in der Verantwortung Antworten zu liefern auf die breite Verunsicherung bei den jüdischen und islamischen Gemeinden, bei Zugewanderten, aber auch bei den Menschen, die schon lange in Deutschland leben und die als ‚fremd‘ etikettiert werden. Wir brauchen weitere klare und nachhaltige gesellschaftliche Signale, dass Staat und Zivilgesellschaft alles dafür tun werden, Rassismus, Islam- und Muslimfeindlichkeit und Antisemitismus den Nährboden zu entziehen,“ so die Beauftragten.

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