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Kruppa soll wieder Integrationsbeauftragte werden

02/2022
Erstellt von Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz

Die Wiedereinsetzung von Mirjam Kruppa als Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge steht auf der Tagesordnung der morgigen Kabinettsitzung.

Foto: Annett Roswora und Mirjam Kruppa

In der morgigen Kabinettsitzung wird über den Vorschlag von Migrationsminister Dirk Adams (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) entschieden, die ehemalige Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge, Mirjam Kruppa, zum 1. Februar wieder zu berufen. Kruppa legte zum 30. April 2021 ihr damaliges Amt nieder, um die vakante Stelle als Leiterin des Referates Migration, Integration, Landesintegrationsrat und Projektförderung im entsprechenden Fachbereich des Migrationsministeriums zu übernehmen.

„Mirjam Kruppa hat damals schweren Herzen ihre Beauftragtenstelle aufgegeben, um durch ihre juristische Fachkenntnis und jahrzehntelange Expertise in den Bereichen Migration und Integration die dringenden Vorhaben des Fachreferates umzusetzen. Hierfür gebührt ihr mein großer Dank“, so Minister Adams.

Das Büro der Beauftragten wurde während dieser Zeit geschäftsführend von deren Stellvertreterin Annett Roswora geleitet. „Auch Frau Roswora möchte ich an dieser Stelle außerordentlich danken. Sie hat die Geschäfte der Integrationsbeauftragten in den vergangenen neun Monaten mit größtem Engagement und Leidenschaft fortgeführt und war dabei immer eine zuverlässige Ansprechperson – sowohl für die Landesregierung als auch für die vielen in der Integrationsarbeit Tätigen vor Ort“, so Adams. Annett Roswora werde auch weiterhin als stellvertretende Beauftragte eine tragende Rolle in dem Bereich spielen.  

„Nachdem das Fachreferat nun personell verstärkt werden konnte, soll Mirjam Kruppa erneut zur Thüringer Beauftragten für Integration, Migration und Flüchtlinge berufen werden“, erklärt Adams seine Entscheidung. Mirjam Kruppa und Annett Roswora werden mit ihrem starken Team die vielen anstehenden Aufgaben angehen. „Die Pandemie hat wichtige Integrationsprozesse stark ausgebremst. Besonders Familien und Kinder heißt es jetzt verstärkt zu fördern, um erlittene Nachteile wieder aufzuholen“, so der Minister abschließend.

 

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